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<pre>Selbst der eigentlich hoch geschätzte und top-qualifizierte Wolfsburg-Coach Andries Jonker passt sich bereits dem Niveau seiner Spieler an — und fabriziert verbal den selben Stuss wie seine Profis auf dem Rasen.  <p> Diese Bilanz wird jedoch von einer erschreckenden Auswärtsausbeute getrübt. Seit fast drei Monaten warten die Fohlen nun schon auf einen Sieg in der Fremde. Der knappe 1:0-Sieg in Hannover am 2Spieltag war dabei nicht nur der letzte, sondern auch ihr einziger „Dreier“ in der Ferne in dieser Rückrunde.  <p>  – Martin Hinteregger ist sichtlich genervt, dass sich seine Augsburger meist erst nach dem Pausentee für das Spielgeschehen interessieren. <p> Nach einer mehr als brauchbaren Hinrunde enttäuschen die Fohlen in der zweiten Saisonhälfte völlig. Nur Wolfsburg, Freiburg und der HSV haben in der Rückrunde noch weniger gepunktet als die Mannschaft von Dieter Hecking. Dementsprechend groß ist auch der Druck, der auf dem Fußballlehrer lastet. <p>  In der vergangenen Saison mussten sich die Münchener in Gladbach mit 1:2 geschlagen geben. Der letzte Sieg bei den Borussen gelang vor knapp zwei Jahren, als sich der FCB mit 1:0 durchsetzen konnte.  </pre>


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<pre>Ein sattes Drittel der insgesamt 22 hingenommen Gegentreffer hat die Mannschaft dagegen allein in den letzten 270 Spielminuten kassiert; eindrucksvoller lässt sich kaum belegen, in welch einem atemberaubenden Tempo den Hessen zuletzt die Kontrolle entglitt.  <p> Dementsprechend tendieren die Buchmacher trotz der aktuellen Unform der Eintracht zu einem Sieg der „SGE“. Auch wir glauben nicht, dass die Hannoveraner ihre Krise in Frankfurt beenden werden und erwarten uns einen ähnlich starken Auftritt des Hütter-Teams wie in der Europa League.  <p>  Vor den sich ankündigenden 17 Spieltagen der Entscheidung warten nahezu sämtliche Mannschaftsteile mit Hiobsbotschaften auf: So droht es unter anderem nicht zur Stabilität beizutragen, dass derzeit selbst bezüglich des Rückhalts Uneinigkeit besteht. <p> Als Spitzenreiter des mittleren Tabellendrittels bietet sich den Hessen in den kommenden Wochen so manche spannende Perspektive; so wird etwa bereits ein Derbysieg in Mainz mit dem vorübergehenden Sprung auf den Champions-League-Qualifikationsplatz vier belohnt. <p>  Armin Veh weiß, dass es am Sonntag um mehr als nur drei Punkte geht.  </pre> 


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<pre> Die Hoffenheimer konnten in der Ferne in der laufenden Saison jedoch erst drei Mal gewinnen. In den letzten neun Auswärtsspielen haben sie sogar fünf verloren und konnten bloß ein einziges für sich entscheiden.  <p> Diese ärgerliche Bilanz scheint nun auch bestens zum aktuellen Zahlenmaterial zu passen, nachdem es die Eintracht auch derzeit nicht so sonderlich mit dem Toreschießen hat; in den neun bis dato absolvierten Heimspielen kamen die Gastgeber nur mit vergleichsweise biederen zehn Treffern zum Zug.  <p>  Auch nach dem überfälligen Ziehen der Notbremse ist es aber zumindest um die Erfolgsaussichten in der Bankenmetropole nicht sonderlich gut bestellt: Duelle gegen Eintracht Frankfurt scheinen sich derzeit nur sehr bedingt für einen erfolgreichen Neustart anzubieten. <p>  Quoten Stand vom 7.8.2018, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Abgesehen von Schalke sind die kommenden Gegner Wolfsburg, Hertha, Mainz und Freiburg allesamt in Reichweite und in der Tabelle sogar hinter den Fuggerstädtern platziert. Dementsprechend wäre es wichtig, mit einem Heimsieg gegen den VfL in den Rest des Bundesliga-Jahres zu starten.  </pre>


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<pre> Besonders der Treffer zum 3:1 durch den erst 17-jährigen Wunderknaben Fiete Arp versetzte den Hamburger Volkspark in Ekstase.  <p> Während in den noch anstehenden Heimspielen gegen Köln und Hamburg sicherlich zwei weitere Erfolge denkbar sind, dürfte das eingeschobene Gastspiel auf Schalke aber zumindest von einem Protagonisten der Süddeutschen mit ziemlich gemischten Gefühlen bestritten werden.   <p> Insbesondere Trainer Heiko Herrlich trauerte den Chancen der ersten Halbzeit nach: „Wir hätten in dieser Phase zwei oder drei Tore machen können oder sogar müssen“, so der 47-Jährige bei der Pressekonferenz. <p>  Der FC Bayern startete standesgemäß in die zweite Saisonhälfte. Mit einem 3:1-Erfolg bei Bayer Leverkusen konnten die Münchner ihre ohnehin schon sehr komfortable Tabellenführung sogar noch weiter ausbauen.  <p> Nachdem Viktor Skripnik schon im Vorjahr mehr geduldet als geachtet wurde, droht der Ukrainer nunmehr endgültig zum Aufschwungshemmnis zu werden: Ginge es nach den Wetten auf die demnächst anstehenden Entlassungen, wäre der 46-Jährige deshalb bereits so gut wie weg.  </pre>


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<pre> Dazu kommt, dass Bremen keines der letzten acht Gastspiele in Frankfurt für sich entscheiden konnte. In der vergangenen Saison besiegte die Eintracht die Grün-Weißen mit 2:1.  <p> Mit Michy Batshuayi wurde ein toller Ersatzmann geholt. Zudem ist das Spiel der Dortmunder nun nicht mehr in großem Teile auf den wichtigen Vordermann ausgelegt.  <p>  Die logische Folge des Negativlaufs ist ein Absturz in der Tabelle. Der HSV befindet sich wieder in beängstigender Nähe zum Relegationsplatz. Eine weitere Pleite am Sonntag gegen Köln und der Bundesliga-Dino könnte sich wieder mitten im Abstiegsstrudel wiederfinden — ein Horrorszenario. <p>  für den Trainer und die Mannschaft bricht dieser Konflikt zu einem ungünstigen Zeitpunkt aus, da alle Saisonziele noch erreicht werden können: Die direkte Teilnahme an der Champions League sowie der Pokal-Sieg.  <p> Dazu setzte es im Dezember im Achtelfinale des DFB-Pokal eine weitere Heimniederlage gegen die Borussen. 0:2 gewann Dortmund damals.  </pre>


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